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Mittwoch, 15.08.2018r.
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Route der romanischen Bauten

Konin Regionist ein Ort,in dem sich viele Spuren der römischen Kultur bewahrt haben. Zweifellos ist eines des wichtigsten das römische Wegzeichen aus dem Jahr 1151. Auf diesem ältesten „Verkehrsschild“ in Polen wurde aufgeschrieben, dass es die halbe Wegstrecke zwischen Kalisz und Kruszwica markiert. Den Rang des Schildes zeigt seine Platzierung  in dem Band „Architektura Polska do XIX w.” („Architektur Polens bis zum neunzehnten Jahrhundert“) an erster Position unter den Denkmälern Polens. Darüber hinaus muss man zwei Meilensteine nennen, die in Formmonolithischer Kreuze aus Sandstein gefertigt wurden. Den ersten Meilenstein finden wir in der Kapelle auf dem Markt im Dorf Lichen Stary. Ein anderer wurde in den Nordhang der Pfarrkirche eingemauert.

Ein weiteres wichtiges Denkmal ist die romanische Kirche. St. Bischof Martin in Kazimierz Biskupi. Der Tempel wurde an der Wende des zwölften und dreizehnten Jahrhundert erbaut. Zu der romanischen Apside und einem Teil des Kirchenschiffes hat man im XVI Jh. einen gotischen Teil angebaut. In der Kirche bewahrten sich auch steinerne Taufbecken. 

Wenn man über Kulturdenkmälerder Romanik in der Region Konin schreibt, sollte man die ausgezeichnet bewahrte Kirche aus dem XIII Jahrhundert erwähnen, die in Stare Miasto, bei Konin,  zu bewundern ist. In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wurde der Westturm hochgezogen und eine neugotische Kirche angebaut. Interessant ist hier das Auftreten vonfrühgotischen Merkmalen in der spätromanischen Architektur. Und so befindet sich z.B. in der Wand des Altars ein Bogenfenster, das in einem typischen Stein für romanischen Kunst und nicht in dem, in der Gotik verwendetem Backstein gemacht wurde. Auch im dargestellten Regenbogen sind bereits gotische Verzierungen zu entdecken. Interessante Elemente sind auch die Tympanon-Skulpturen sowie derromanische Taufstein. Indie Nordwand der neugotischen Kirche baute man einenromanischen Grabstein ein (ohne Datum und Inschrift). Ähnliche Gräber, hochrangige Denkmäler, kann man auf dem Kirchhof in Krolikow finden.

Das letzteromanische Denkmal in unserer Region ist eine Kirche, die auf dem hohen Ufer des Flusses Kielbaski gelegen ist. Die Kirche wurde in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts gebaut. Am rechteckigen Presbyterium befindet sich eine halbrunde Apsis mit zwei romanischen Fenstern.

Mapa zabytków romańskich w regionie konińskim


tekst i zdjęcia: LOT „Marina”


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