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Samstag, 15.12.2018r.
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Schlossruinen in Kolo


Das gotische Schloss wurde in der Zeit von Kazimierz Wielki gebaut. Einst Sitzder Bürgermeister aus Kolo, ist er heutzutage ein Ruinenrest, der am linken Ufer der Warta zu finden ist. Das Gebäude verfiel seit der Zeit der schwedischen Invasion. Weitere Einwirkungen aufden Verfall hatten Hochwasser und die Nutzung der Ziegel als Baumaterial.

In der Stadt lohnt es sich auch die gotische Pfarrkirche des Heiligen Kreuzes, die Bernhardinerkirche und das Kloster aus dem Spätbarocke, das gotische Rathaus aus der ersten Hälfte des XVI Jh. und das  Keramik-Technikmuseum zu besichtigen.

Ein paar Kilometer westlich der Stadt (Umgebung von Genowefa, Kuny, Chylin, Władysławow und Tarnowa) befindet sich die Verteidigungslinie aus dem Jahr 1939, die sogenannte „Przedmoscie Kolo“, die durch polnische Pioniere eingerichtet wurde. In der Stadt selbst gibt esnoch deutsche Bunker. BeideVerteidigungsliniensind jetzt ein touristischer Wanderweg entlang der polnischen und ehemaligen deutschen Feldbefestigungen aus dem Zweiten Weltkrieg.

GPS: 52.19755°N, 18.60871°E


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