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Dienstag, 16.10.2018r.
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Parks und Naturschutzgebiete


Der Warta Landschaftspark
entstand im Jahr 1995. Die Entstehung hatte mehrere Gründe: die natürliche Umwelt und die Besonderheitender Tallandschaft zu schützen; Brutstättenvon Vögeln zu erhalten und die Erhaltung derhistorischen und kulturellen Werte zu garantieren. Der Park umfasst13428 ha in den Gemeinden: Golina, Ladek, Pyzdry, Rzgow und Zagorow. Der Hauptfaktor,der den Charakter des Naturparks bestimmt, ist die Lage „Pradolina Warszawsko-Berlińska“- Berliner Urstromtal. Vonder Organisation  „BridLife International” wurde der Park als Refugium für Vögel als ein Park von internationaler Bedeutung anerkannt. (weitere informationen)

 


Der Nadgoplański Tysiąclecia Park entstand 1992 durch die Umwandlung des bereits bestehenden Landschaftsschutzgebiets. Er misst fast 10 000 ha. Im Park werden die natürlichen Bedingungen von Flora und Fauna, aber auch die Besonderheiten derGebiete, auf denen die historischeEntstehungdes polnischen Staates stattgefunden hat, strengst geschützt. (weitere informationen)


Der Powidzki Krajobrazowy Park (aus dem Jahr 1998) breitet sich über 24.600 Hektar, in den Gemeinden Kleczew, Orchowo, Ostrowite, Powidz, Slupca, Wilczyn und Witkowo aus. Der Park wurde zum Schutz der natürlichen und kulturellen Werte geschaffen. Es gibt hier unendliche Wälder, Seen, Mooreund Wiesen. Von besonderer Schönheit sind die 17 Gletscherseen des Parks. Die größten Seen heißen Jezioro Powidzkie  und Jezioro Skorzecinskie. Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass in diesem Park ca. 900 Arten von Pflanzen wachsen und 50 Arten davon unter Schutz gestellt sind. (weitere informationen).

Das Naturschutzgebiet Mielno ist das älteste Schutzgebiet in Puszcza Bieniszewska. Es entstand im Jahr 1957 und umfasst den Mielno-See zusammen mit dem umliegenden Wald und Wiesen mit einer Fläche von 94,43 Hektar. Dasinteressanteste Phänomenhier ist der progressive Prozess der"Alterung"des Sees und eine Reihe von Pflanzengemeinschaften um den See, die die Verwilderungder Ufervegetation verursachen. Im Schutzgebiet gibt es 24 Arten von Bäumen und 19 Arten von Sträuchern, einschließlich der Strauch-Birken.


Das Naturschutzgebiet Bieniszew
, 1996 mit einer Fläche von 144,40 Hektar Laubwäldern festgelegt wurde, weißt überwiegend Bestände von Eichen und Hainbuche auf.In Naturschutzgebiet gibt es eine Kapelleund den Brunnen des Heiligen Barnabas. (s. Informationen über Kult der Fünf Märtyrer-Brüder).

 


Das Naturschutzgebiet Sokolki
ist ein weiteres Schutzgebiet, das den wertvollsten Teil des Puszcza Bieniszewska schützt. Es ist der Teilder alten Kazimierzs-Wälder. Das Gebiet entstand im Jahr 1996 und umfasst 240 Hektar an Waldgebieten mit der mitteleuropäischen Hainbuche und großen Auenwäldern. Hainbuche, Ahorn und Buche sind hier die dominierenden Baumarten. Am Rande des Schutzgebiets verläuft ein Naturlehrpfad. Der Ort ist einer der wertvollsten Naturschutzgebiete und ein hervorragender Lebensraumfür Wildvögelund Wild.



Das Naturschutzgebiet „Pustelnik“
, ist 1997 bestimmt worden  und misst eine Fläche von 125 Hektar. Es ist ein Lebensraum für viele interessante und gesetzlich geschützte Pflanzenarten. Er umfasst verschiedene Besonderheiten der Landschaft, der Tierwelt und Kultur. Auf dem Gebiet, das aus Wäldern, Waldseen und Wiesen besteht, befindet sich ein Hügel, auf dem  im Jahr 1633 das Kamaldulenser-Kloster gegründet wurde. Es ist eines von zweien solcher Klöster in ganz Polen. Das Naturschutzgebiet ist insgesamt eine große touristische Attraktiondie gleichzeitig wunderbare Bildungsmöglichkeiten bietet.
 


Das Naturschutzgebiet Zlota Gora
wurde im Jahre 1996 festgelegt, um die höchste Erhebung „Zlota Gora“ (187 Meter) im Bezirk Konin zu schützen. Seine Fläche umfasst 123,87 Hektar. Es ist ein Mischwald. Dieses Gebiet hatsein eigenes lokales Mikroklima, das aufgrund des typischen Kiefern-bestandes und Wacholderbestandes entsteht.
 


Das Naturschutzgebiet Kaweczynskie Brzegi
liegt im Ort Lubotyn, ca. 7 km von Sompolno entfernt. Es umfasst eine Fläche von 49,64 Hektar Laubwald. An manchen Stellen findet man hier die Elsbeere, die man Richtung Osten bis ins Wielkopolsko-Kujawska Tal finden kann.


Das Schutzgebiet Rogozno liegt 4 km im Nord-Osten von Przedcze. Es ist ein Waldgebiet nahe des Ortes Rogozno, mit einer Fläche von 0,39 ha. Der dortige Mischwald besteht hauptsächlich aus Buche und Ahorn.


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